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Ἱστορίαι Thucydides

Book 3

31 So redete dieser, gewann jedoch den Alkidas nicht. Da forderten ihn denn einige Andere von den Ionischen Flüchtlingen und mitsegelnden Lesbiern auf, wenn er schon diese Gefahr fürchte, so möge er eine der Ionischen Städte wegnehmen oder das Aeolische Kyme, damit sie an einer solchen Stadt einen Ausgangspunkt hätten, um Jonien zum Abfall zu bringen. Dazu sei Hoffnung vorhanden; denn sie seien keinem unerwünscht hierher gekommen. Sie sollten also diese bedeutendste Einnahmsquelle der Athener ihnen wegnehmen, und wenn dieselben dann zu einer Blokade schritten, so würde ihnen dadurch noch obendrein Aufwand abgenöthigt. Auch seien sie der Meinung, man könne den Pissuthnes sden persischen Satrapen^ wohl überreden, sich ihrer Kriegführung anzuschließen. Alkidas aber ging auch darauf nicht ein, sondern dachte nur, da er bei Mytilene schon einmal zu spät gekommen war, so bald als möglich den Peloponnes wieder zu gewinnen.

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