Book 3
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Erst am zweiten Tage begann der Kampf von neuem, und diesmal siegte das Volk, dem die Hrtlichkeit und seine Überzahl zustatten kam. Auch die Weiber beteiligten sich eifrig daran, warfen Ziegel von den Häusern und hielten im Toben des Kampfes heldenmütig aus. Besiegt, wie sie waren, fürchteten die Gegner bei Einbruch der Nacht, das Volk könne sich im ersten Ansturm der Schiffswerft bemächtigen und sie alle nieder machen. Um ihm den Weg zu versperren, steckten sie deshalb rings um den Markt herum die Bürgerhäuser und Miet wohnungen in Brand, wobei sie weder ihre eigenen noch fremde Häuser vershconten, so daß viel Kaufmannsgut mit draufging und wahrscheinlich die ganze Stadt ein Raub der Flammen geworden wäre, wenn der Wind das Feuer auf sie zugetrieben hätte. Nach Beendigung des Kampfes hielten sich beide Teile ruhig und blieben über Nacht auf ihrer Hut. Das korinthische Schiff machte sich nach dem Siege des Volkes in aller Stille auf und davon, und auch jene Freishcaren zogen größtenteils unbemerkt wieder nach dem Festlande ab.