Book 3
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Als das Gefecht bereits im Gange war und die Pelo ponnesier sich anschickten, mit ihrem überragenden Flügel den rechten der Gegner zu umfassen, fielen die Akarnanier aus dem Hinterhalt ihnen in den Rücken und schlugen sie in die Flucht, dergestalt, daß sie vor Schreck allen Widerstand aufgaben und den größten Teil des Heeres mit sich fortrissen. Denn an gesichts der Niederlage des Eurylochos und der besten Truppen verging den übrigen vollends der Mut. Die Messenier aber, die hier unter Demotshenes fochten, hatten das beste getan. Dagegen hatten die Amprakier und der rechte Flügel gesiegt und ihre Gegner in der Richtung auf Argos verfolgt. Die Amprakier sind nämlich dortzulande die besten Soldaten. Als sie jedoch bei der Rückkehr das Hauptl^er geschlagen sahen und die übrigen Akarnanier nun auf sie eindrangen, konnten sie sich nur mit genauer Not und unter großen Verlusten in wilder Flucht und völliger Auflösung nach Olpai retten. Nur die Mantineer hielten noch zusammen, und sie waren die ein zigen im ganzen Heere, die ihren Rückzug in guter Ordnung bewirkten. Erst gegen Abend endete die Schlacht.