Book 4
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In diesen Tagen aber sammelten sich die Böotier bei Tanagra. Nachdem sich die Mannschaften aus allen Städten eingefunden hatten, hörten sie, daß die Athener schon wieder abzögen. Nun waren die Böotarchen, deren es im ganzen elf gibt, fast alle gegen eine Schlacht; denn als die Athener haltmachten, waren sie beinah schon auf der Grenze bei Oropos. Nur Pagondas, Aioladas' Sohn, der mit Arianthidas, Lysimachidas' Sohn, Böotarch aus Theben war, wollte gern schlagen, solange er den Oberbefehl hatte, wie er es auch wirklich für besser hielt, eine Schlacht zu liefern. Er ließ also die Mannschaften, damit sie nicht alle zugleich ihre Stellungen verließen, abteilungsweise einzeln vortreten und setzte ihnen aus einander, man müßte den Athenern jetzt zu Leibe gehen und den Kampf mit ihnen ausnehmen, indem er sie also anredete: