Book 7
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Dies waren die Völkerschaften, welche mit den Athenern hielten. Den Syrakusanern hingegen, waren zu Hülfe gezogen die Kamarinäer, ihre Gränznachbarn, und die Getaner, welche an jene anstießen, und weiterhin — da die Akragantiner neutral blieben — 34) Vergl. Anm. As. Buch l. 413 v. Chr. die weiter jenseits wohnenden Selinuntier. Diese find es, welche den Theil SicilienS bewohnen , der. gegen Afrika hingewendet ist. Von dem Theil.aber, dernach dem Tyrsenischen Meere hin liegt, halfen allein die Himeräer, s welche auch die einzigen Hellenen find, die nach jener Seite wohnen. Dies find die Hellenischen Völker von Sieilien, welche auf ihrer Seite kämpften, alle Dorer und mit eigener Verfassung; von Barbaren aber nur diejenigen Sikuler, welche, nicht auf die Seite der Athener übergetreten waren. Von den Hellenen außerhalb SicilienS gaben die Lakedämonier Einen Spartiatcn.als Feldherrn, sonst aber nur Neubürger und Heloten -7-. Neubürger aber ist, wer. eben erst die Freiheit erlangt hat; die Korinther; die allein mit Schiffen und Landtruppen gekommen.waren, und die Leukadier und Amprakioten als Stammverwandte; Arkadische Söldlinge, von den Korinthern gesendet, und die Sikyonier, gezwungen mitziehend; von außerhalb'des. Peloponnes die Böotier., Im Verhältniß hatten zu dieser Hülfsmacht die ficilischen Griechen in allen Truppengattungen selbst die größere Zahl gestellt; da sie volkreiche Städte hatten; denn sowohl viele Schwerbewaffnete, als auch Schiffe und Pferde und der sonstige Haufe waren zahlreich zusammen gekommen; und unter diesen Allen wieder hatten die Syrakusaner, kann man wohl sagen, verhältnißmäßig das Meiste geleistet, wegen der Größe ihrer Stadt und weil für sie die Gefahr am größten war. i
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DaS waren die Hülfsvölker, welche auf. beiden Seiten zusammen kamen, und damals waren sie bereits alle zu beiden Theilen gestoßen, und Keiner erhielt dann später mehr neuen Zuzug. —