Book 7
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Unterdessen ließ Gylippos an der Mauer durch Epipolai arbeiten, wobei man die Steine benutzte, welche die Athener für sich herbeigeschafft hatten, gleichzeitig aber auch die Syra kuser draußen an der Mauer immer in Schlachtordnung an treten. Als er glaubte, daß es an der Zeit sei, ging er seiner seits zum Angriff über, und es kam zwischen den Mauern zum Handgemenge, wobei die Syrakuser von ihrer Reiterei keinen Gebrauch machen konnten. Sie wurden besiegt, ihre Toten wurden ihnen unter Waffenstillstand herausgegeben, und die Athener errichteten ein Siegeszeichen. Gylippos aber versammelte seine Truppen um sich und erklärte, die Schuld liege nicht an ihnen, sondern an ihm; denn in der allzu engen Stellung zwischen den Mauern, die er gewählt, sei eine nütz liche Verwendung der Reiterei nicht möglich gewesen. Jetzt aber werde er sie von neuem gegen den Feind führen; an Kräften würden sie ja dem Gegner sicher gewachsen sein, und was den Mut anlange, so wäre es doch unerhört, wenn sie als Peloponnesier und Dorier sich nicht zutrauen sollten, mit Joniern und solchem Inselvolk und zusammengelaufenem Ge sinde! fertigzuwerden und sie aus dem Lande zu jagen. Dar auf führte er sie auch bei erster Gelegenheit wieder gegen den Feind.