Book 7
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„Diesen also erschütterten und an ihrem Glück verzweifeln den Erzfeinden wollen wir nun nach Herzenslust zu Leibe gehen und daran denken, daß wir nicht nur volles Recht haben, unsern Mut an ihnen zu kühlen und sie für ihren ruchlosen Angriff zu bestrafen, sondern jetzt auch in der Lage sind, uns an unseren Feinden zu rächen, und daß, wie es im Sprichwort heißt, die Rache süß ist. Daß sie unsere Feinde, unsere bösesten Feinde sind, wißt ihr alle. Sind sie uns doch ins Land gekommen, um uns zu unterjochen, und wenn ihnen das gelungen, so würden sie den Männern grausam zugesetzt, Weiber und Kinder schandbar mißhandelt und der ganzen Stadt Schimpf und Schande angetan haben. Deshalb darf man nicht aus Mit leid den Großmütigen gegen sie spielen oder etwa glauben, es wäre das beste, sie unbehelligt abziehen zu lassen. Das werden sie schon sowieso tun, auch wenn sie uns besiegt haben. Nur wenn wir unsere Absicht redlich ausführen, sie bestrafen und ganz Sizilien zu der Freiheit, deren es sich früher erfreute, verhelfen und sie fester begründen, werden wir mit Ehren aus diesem Kampfe hervorgehen. Auch ist man nur selten in der glücklichen Lage, unter Umständen zu schlagen, wo eine Nieder lage so wenig ausmachen würde, ein Sieg aber die größten Vorteile verspricht."