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Dies waren nämlich die vornehmsten Seemächte. Allein 42 Periander, Tyrann von Korinth, des Kypselos Sohn, rächte den Tod seine? Sohnes Lykophron, den die Kerkyräer erschlagen hatten. Herod. III, 53. 42) Vgl. Aristot. Polit. VII, S, 5. (Kr.) 44) Jl. II, 569 f.: Auch die Mykenä bewohnt, die Stadt voll prangender Häuser, Auch die reiche KorinthoS und schöngebaute Kleonä. Pindar. Olymp. XIII, 2 : Den Bürgern freundlich, gefällig den Fremden ist das seelige Korinth. 45) Besonders den Phokäern, Herod. I, 163 f., den Milesiern III, II, den Inselbewohneri, I, 2 7. (Kr.) 46) Polykrates ist wohl nicht schon Ol. S3, 3 lSKS v. Chr.1, sondern erst um Ol. 62, I (531 v. Chr.) Tyrann geworden. (Kr.) 47) Von dieser Seeschlacht Ist sonst Nichts bekannt. Herod. I, 166 (vgl. auch Diod. V, 13) erzählt von einer Niederlage, welche die Phokäer durch die vereinigten Flotten der Karthager und Tyrrhener erlitten. auch bei diesen, obgleich sie um viele Menscheualter nach dem Trojanischen Krieg fallen, gab es nur erst wenige Schiffe mit drei Reihen von Rudern, sondern man führte, wie zu jener Zeit, meist noch Fünfzigruderer und lange Fahrzeuge. Kurz vor den Perserkriegen aber und dem Tode des Dareios, welcher dem Kambyfes als König der Perser gefolgt war, besaßen die sieilischen Tyrannen^) und auch die Kerkyräer schon eine große Zahl solcher Dreiruderer. Diese beiden waren nämlich in der letzten Zeit vor dem Heereszuge des Xerxes die bedeutendsten Seemächte unter den Hellenen; denn die Aegineten und die Athener nnd die wenigen Andern besaßen nur schwache Flotten und meist nur Fiinszigruderer; ja selbst später noch, als Themistokles die Athener beredete, für den Krieg mit den Aegineten und wegen des erwarteten Barbarenzuges die Schiffe zu bauen, mit denen sie auch wirklich die Seeschlachten lieferten, hatten selbst diese noch kein vollständiges Verdeck.