Kitap 7
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Jene gingen darauf ein, schickten die Botschaft, und der Markt kam zu Stande. Da ruderten die Syrakusaner plötzlich rückwärts, fuhren gegen die Stadt hin, schifften sich rasch auS und be 20) Ein Plethron IlX)' griech., l04' röm., S3.2' rhein. stellten ihre Mahlzeit. Die Athener aber, in der Meinung, jene 413 v. Chr. segelten nach der Stadt zurück, weil sie sich für geschlagen hielten, schifften sich gleichfalls in aller Ruhe aus, besorgten die übrigen Geschäfte und rüsteten auch die Mahlzeit, im Glauben, daß es für diesen Tag nicht mehr zu einem Seegefecht kommen werde. Plötzlich aber erstiegen die Syrakusier wieder ihre Schiffe und segelten gegen sie heran. Da geriethen sie denn in große Verwirrung und bestiegen, die Meisten noch ungegessen, ohne alle Ordnung die Schiffe und kamen kaum noch mit dem Auslaufen zu Stande. Eine Zeitlang nun hielten sie sich beobachtend in einer gewissen Entfernung von einander, dann aber wollte es den Athenern nicht gut bedünken, bei längerem Zögern durch die eigene wachsende Ermattung den Sieg dem Feinde in die Hand zu geben, sondern vielmehr so rasch als möglich anzugreifen, und so ruderten sie vorwärts und unter gegenseitigem ermunterndem Zuruf begannen sie die Seeschlacht. Die Syrakusaner aber empfingen den Angriffs indem sie mit den Vordertheilen der Schiffe gegen sie hielten, wie sie sich's ja ausgedacht, und rissen mit ihren dazu angebrachten Sturmbalken meist den athenischen Schiffen da, wo deren Ruder aufhörten, die Seiten auf. Von den Verdecken herunter richteten ihre Schützen großen Schaden unter den Athenern an, und noch größeren diejenigen von den Syrakufiern, welche auf leichten Kähnen die feindlichen Schiffe umfuhren und sich theils unter das Ruderwerk eindrängten, theils auch an den Schiffsseiten vorbeifuhren und auf die Rudermannshcaft schossen