Kitap 8
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Die Athener aber, welche mit achtzehn Schiffen vor Sestos lagen, als ihnen ihre Späher die Feuerzeichen gaben ^), 6l) vielleicht ein Vierzigste! des Stater, also — 3 Obolen. (Arnold.) 62) Vergl. II. 9». III. 22. 80 lKr.). 4ll v. Chr. und fie auch an den feindlichen Küsten plötzlich die vielen Feuer erblickten, erkannten daraus, daß die Peloponnesier in den Hellespont eingelaufen seien, und zogen sich noch in derselben Nackt, so, wie sie waren, in aller Eile mehr gegen den Cbersonnes und fuhren längs der Küste gegen Elaius hin, um auf offenem Meere den feindlichen Schiffen zu entkommen. Und wirklich entgingen sie auch den sechzehn Schiffen bei Abydos, obgleich diesen schon vorher von den ansegelnden Freunden anbefohlen worden war, gute Wacht zu halten, wenn jene hinaussegeln wollten. Mit Sonnenaufgang aber kamen sie den Schiffen des Mindaros in Sicht und wurden von diesen sogleich in Jagd genommen. Zwar entkamen sie nicht alle, aber doch konnten sich die meisten nach JmbroS und Lesbos flüchten : die vier aber, welche zuhinterst segelten, wurden bei Elaius genommen. Eins davon, welches beim Tempel des Protesilaos auf deu Strand lief, nahmen die Feinde, mit sammt der Mannschaft, zwei andere, ohne die Bemannung, und eines leer bei Jmbros, welches sie in Brand steckten.
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Danach vereinigten sich die Peloponnesier mit den sechs Fahrzeugen von Abydos und den übrigen und belagerten, in Allem sechsundachtzig Segel stark, während desselben ganzen TageS ElaiuS, und fuhren dann, da die Stadt nicht überging, nach Abydos zurück.