Kitap back
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Zu Buch V. Kap. 14 und folgende. Friedensschluß am Z4. April 42t. Schon in den Acharnern, die 425 aufgeführt wurden, hatte Ariftophanes den Frieden angepriesen. V. 987 ff. läßt er den Bacru Dikaiopolis ausrufen: Traute Gespielin der Kypris und Der holdseligen Chariten, Meine Göttin, Eintracht!
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Daß dein reizendes Gesichtchen mir so lang verborgen blieb Ist denn kein EroS, uns liebend zu einen, wie Jener gemalte, geschmückt mit dem Blumenkranz? Aber du meinst vielleicht, daß ich zu alt für dich ? ' Hab' ich dich nur, dann mach' ich noch dreierlei: ' ' Rebenfetzlinge leg' ich in Furchen ein, FeigenschößUnge pflanz' ich die Reihn entlang, Ranken um's ganze Haus, ja, und so alt ich bin; Rings um mein Gut her zieh' ich Oliven, daß Wir zum Neumond uns, mein Liebchen, salben können, ich und du.
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Wenige Tage vor dem Friedensschluß, am Fest der großen städtischen Dionysien, ließ Ariftophanes seinen Frieden aufführen. Hier wird der Krieg in der Gestalt eines Mistkäfers von ungeheurer Größe eingeführt, dem viele Hände ununterbrochen das Futter rächen müssen. V. St: Schling' zu, du Bestie, höre mit Fressen nimmer auf, Bis du es am Ende selbst nicht merkst, daß der Bauch dir platzt! Wie das Ungethüm da vorgeduckt hinunterwürgt, Wie ein Boxer den Kinnback gierig hin und her schiebt, Und dazu den Rüffel und seine beiden Tatzen vorn So hastig tummelt, wie wenn der Seiler mit Zahn und Hand Die große Kabel für ein Schiff zusammendreht. Ein scheußlich, stinkend, giergefräßig Wesen das!