Kitap back
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— Und ganz und gar nicht einem Kriegsknechtsranzen gleich.
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— O pfui vor so eklen Knechtes ekelstem Sack nnd Pack! Da riecht ja Alles kalten Knoblauchsrülpsgestank! Hier aber Ernte, Frendenmahl, DionysoSfest, Mußt, Tragödien, Sophokles-Lied, Krammtsvögelchen
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Zur Friedensgöttin wird gebetet V. 970: Jetzt zeig' du, in Ehren bereit, Dich in voller Gestalt uns Liebenden dich, Die wir sehnsuchtsvoll schon dreizehn Jahr Nun schmachten nach dir! O löse den Kampf und den Schlachtentumult, Heiß' uns Kampflöserin fürder! Auch schaffe bei uns die Verdächtigung ab, Die Gefahrprahlerin, Die wir floskelnden Zanks auf einander gehetzt; Und mische du uns, den Hellenen zumal, Wie eS Anfangs war. Des Vertrau'us Balsam, und kühle den Wein Des zu feurigen Sinns mit mildem Verzeih». !
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über Leben und Schreibart des Thukydides').
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Nachdem wir nun eingeweiht sind in des Demosthenes göttliche Reden und Redekämpfe, und erfüllt und znr Genüge gesättigt an der Weisheit, die aus seinen berathenden, wie aus den gerichtlichen Reden spricht, ist jetzt noch übrig, daß wir auch des Thukydides Weihen aus uns nehmen; denn groß ist der Mann an Kunst und Schönheit der Reden, wie durch Genauigkeit in den Thatsachen, durch Rathschläge, des klugen Feldherrn würdig, wie durch Volks- und Lobreden. Zuvörderst aber müssen wir über Geschlecht und Leben des Mannes berichten, denn wer mit Einsicht zu Werke geht, muß erst hierüber seine Untersuchungen anstellen, bevor er die Werke selbst prüfend betrachtet.